Die Stadt Sucre

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Die Stadt Sucre

  • Städte in Lateinamerika: Sucre, Bolivien
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Sucre ist die Hauptstadt von Bolivien und des bolivianischen Departemento Chuquisaca. Pedro de Anzures gründete die Stadt im Jahr 1538 im Auftrag des spanischen Eroberers Francisco Pizarro. Aufgrund der nahegelegenen Minenressourcen in Potosí und Porco war die Stadt in wirtschaftlicher Hinsicht sehr bedeutend.
Darüber hinaus ist in Sucre auch die dritte Universität Lateinamerikas „San Francisco Xavier de Chuquisaca“ beheimatet.

Da die Häuser der Stadt vorwiegend den Kolonialstil repräsentieren, trägt Sucre auch den Beinamen „die weiße Stadt“. Das Stadtbild charakterisiert sich durch malerische Parkanlagen, wunderschöne Brunnen und die typischen Kopfsteinpflasterstraßen sowie historische Sehenswürdigkeiten.

In der zweiten Septemberwoche wird in Potosí und Sucre das Fest der Kunst und Kultur gefeiert, welchem über 2000 nationale und internationale Künstler beiwohnen. Diese zweiwöchige Veranstaltung verwandelt die Stadt in ein buntes und multikulturelles Treiben mit Darbietungen von Musik über Bilder bis hin zur Literatur.

Da Sucre sehr hoch in den Anden liegt, bietet sich den Besuchern ein umfangreiches Freizeitangebot. In der Nähe der Sadt befinden sich sanfte Täler und Flüsse, die sich zum Schwimmen oder Fischen eignen. Die faszinierende Landschaft ist perfekt für einen ausgedehnten Spaziergang, während zahlreiche Thermalbäder der Region zum Entspannen einladen.

Beliebte Reiseziele der Umgebung sind unter anderem Monteagudo und Tarabuco. In Cal Orko können Sie 5.000 verschiedene Fußabdrücke von Dinosauriern bestaunen und sich ein Bild von der Artenvielfalt des Tierreiches dieser Epoche machen.