Die Stadt Cuzco

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Cuzco wurde im Jahr 1100 gegründet und ist folglich die älteste Stadt der westlichen Hemisphäre. Eingebettet in die wohl faszinierendste Gebirgsregion der Erde galt Cuzco in der Zeit des Inka-Imperiums als florierende Hauptstadt. Die Stadt genießt aufgrund der architektonischen Kombination von Inka-Kultur und spanischem Kolonialstil den Ruf, eine der beeindruckendsten Städte Perus zu sein. Sie befindet sich auf 3350 Metern Meereshöhe und ist der perfekte Ausgangspunkt für Exkursionen zur weltbekannten Ruinenstadt Machu Picchu.

Bei einem Spaziergang durch die Stadt kommen Sie an Inkatempeln, Mauerresten, Kolonialgebäuden, Kirchen und Klöstern vorbei. Wer tiefgreifendes Wissen über die Kultur der Inka und die peruanische Geschichte erwerben möchte, ist in Cuzco genau am richtigen Ort. Mit don Quijote können Sie diese Erfahrungen mit einem Spanischkurs kombinieren!

Feierlichkeiten in Cuzco

Alljährlich wird in Cuzco am 24. Juni das Fest zu Ehren von Inti Raymi, dem Sonnengott, gefeiert. Es gilt als die wichtigste Feierlichkeit der Inka und wurde im 20. Jahrhundert nach dem Verbot durch die spanischen Eroberer neu eingeführt. Das Inti Raymi ist eine religiöse Zeremonie zur Weihe der ewigen Verbundenheit der Sonne mit ihren Kindern.

Die Feier zur Wintersonnenwende findet am 24. Juni statt, obgleich die Sonnenwende nach wissenschaftlichem Ermessen am 21. Juni einsetzt. Nach der Sonnenuhr der Inkas, auch Pacha Unachaq genannt, bleibt die Sonne jedoch bis zum 24. Juni an der selben Stelle. Im Rahmen dieses Festes, welches nach dem Karneval in Río als das zweitgrößte lateinamerikanische Spektakel gilt, werden zahlreiche Musik- und Theateraufführungen und Straßenspektakel in der traditionellen Quechua-Sprache der Inkas abgehalten.